Mein Auslandspraktikum im Instituto de Idiomas Ibiza

Hallo zusammen!

Mein Name ist Jacob, ich bin 18 Jahre alt und ich bin ein deutscher Schüler, der im Instituto de Idiomas Ibiza gerade sein 4-wöchiges Praktikum absolviert. Das hier ist der erste Teil meines Blogs, der dazu dient, meinen Alltag auf Ibiza darzustellen und euch einen Einblick in die Welt der Sprachschule zu geben. Dieser Blog erscheint ab sofort wöchentlich und ich werde hier immer meine Eindrücke der vergangenen Woche “Revue” passieren lassen.

Nach meiner Ankunft auf Ibiza am Sonntag, dem 26.03.17 ging es mit der Buslinie 10 zum Club Náutico, wo mich meine Gastmutter in Empfang nahm. Nach einem Rundgang durch die Wohnung in der ich nun die nächsten vier Wochen lebe, gab es Mittagessen und ich muss sagen, dass meine Gastmutter Caryana eine sehr begabte Köchin ist und sie es sogar schafft, Dinge, die ich nicht mag so zuzubereiten, dass es jedes Mal fabelhaft schmeckt.

Ab Montag ging es dann in den Alltag. Morgens habe ich 4 Stunden Spanischunterricht und danach geht es an das eigentliche Praktikum.

Im Sprachunterricht der letzten Woche habe ich bereits eine schnelle Verbesserung meines Sprachniveaus, sowie meiner Aussprache und Sicherheit beim Sprechen gemerkt, weil hier sehr interaktiv und abwechslungsreich gearbeitet wird. Man hat auf 4 Unterrichtsstunden gesehen 2 Lehrer, damit man auch verschiedene Akzente kennenlernt und so besser im Alltag zurecht kommt. Zudem wird sehr viel Wert auf das Sprechen der Sprache gelegt, zum einen, um das Lernziel von einem Buch pro 1,5 Wochen zu erreichen, zum anderen aber auch, um die Sprache möglichst schnell und effektiv zu lernen, da das Sprechen die beste und schnellste Methode zum Lernen einer Sprache ist.

Die Schule bietet sogar einen Kommunikationskurs an, in dem man 45 Minuten über ein vorgegebenes Thema diskutiert. Wenn sich mir die Gelegenheit eröffnet hat an diesem Kurs teilzunehmen, habe ich diese Chance stets genutzt, alleine aus dem Grund, dass es Spass macht sein Spanisch zu verbessern und noch die Einstellungen anderer Mitschüler über bestimmte Themen erfährt. So lernt man sowohl die Sprache, als auch Mitschüler besser kennen.

Ich bin auch sehr angetan von meinem derzeitigen Umfeld. Angefangen bei den Schülern, über Lehrer, bis hin zu meiner Gastfamilie sind alle sehr nett, offen und hilfsbereit.

Mein derzeitiger Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und umfasst das Unterstützen von Lehrern, “Botengänge”, Inventuren, sowie die Verwirklichung meines eigenen Blogs über meinen Aufenthalt auf Ibiza.

Ich hatte zudem die Möglichkeit einige Aktionen seitens der Sprachschule wahrzunehmen, darunter war ein Stadtrundgang mit anschliessendem Besuch einer Tapas-Bar, sowie die Besichtigung von Necropolis, einem ehem. Friedhof, welcher nun als Museum dient.

 

 

 

 

 

Man kann aber auch neben diesen Aktionen Freizeitgestaltungen wahrnehmen. Davon werdet ihr aber erst nächste Woche erfahren.

Also bis dahin!

Euer Jacob

       

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